Ausstellung Johann Schreiber



Ausstellung der Keramik


Johann Baptist Schreiber



Gestaltet auf der Töpferscheibe


Ausstellungzeitraum:          07.06 bis 07.07.2024

Vernissage:                                 07.06. 2024 um 19 Uhr

Laudatio:                                      Bertram Sandfuchs

Musikalischer Rahmen:      Freudentaler Alphornbläser, Ortenberg 


Eine Gemeinschaftsausstellung von:

-Förderverein Zeller Kunstwege e.V.

-Förderverein Zeller Rundofen

-Historischer Verein Zell a.H. 

Der einfachste, ärmste und reichste unter allen Werkstoffen ist der Ton, die Erde.

 (Max Laeuger)

 In seinem Lebenswerk als Keramiker setzt sich J.B. Schreiber gestaltend mit bildsamer Erde / Ton auseinander.

Erde, Wasser Luft und Feuer,

diese vier Elemente in einem keramischen Gegenstand zu vereinen ist ein Handwerk mit unendlich kreativen Tätigkeiten unter Einbezug der keramischen Physik und Chemie.

Der Keramikermeister Johann Baptist Schreiber stellt rückblickend, vom 7.Juni bis 7.Juli 2024 im Rundofengebäude, seine variantenreiche, handgetöpferte Keramik vor.


J.B. Schreiber vertritt in der 6. Generation die Familientradition im gestaltenden Töpferhandwerk, welches mit der keramischen Geschichte der Stadt Zell am Harmersbach seit 1795 bis heute eng verbunden ist.

Johann Baptist Schreiber und seine Keramik

Seine  Arbeiten in der Töpferei sind geprägt durch eine solide, handwerkliche Ausbildung.

Das gestalterische und künstlerische Talent förderte seine Fachlehrer Prof. Benno Geiger, Wiener Kunstgewerbeschule und Keramiker Werner Burri, Bauhaus Weimar an der Keramischen Fachschule in Bern im Berufsfeld Gestaltung.


Die über Jahre hinweg auf der Töpferscheibe entstandenen Formen behandeln wechselnde Stilrichtungen, welche mit der Oberflächen-gestaltung und der Auswahl der farblich abgestimmten Glasuren eine bewusste kunsthandwerkliche Einheit bilden.


An wiederkehrenden Ausstellungen jurierter Schweizer Keramik, wie auch am „Concorso internazionale della ceramica d’arte“ in Faenza Italien und an regionalen Ausstellungen fanden seine Arbeiten Anklang.

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